{"id":1380,"date":"2024-07-31T12:16:48","date_gmt":"2024-07-31T10:16:48","guid":{"rendered":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/?page_id=1380"},"modified":"2024-07-31T12:40:07","modified_gmt":"2024-07-31T10:40:07","slug":"130-jaher-spd-toenisvorst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/130-jaher-spd-toenisvorst\/","title":{"rendered":"130 Jahre SPD T\u00f6nisvorst"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-small-font-size\">Dass den Menschen hier vor Ort die Verbindung von Sozialismus und Demokratie wagen wollten, noch weit in vordemokratischer Zeit, zeichnet sich fr\u00fch ab. In den 1870er Jahren ist der Beruf des Hauswebers vor Ort vorherrschend. Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Der gew\u00f6hnliche Arbeitstag dauert zehn bis elf Stunden \u2013 manchmal ganze N\u00e4chte durch, wenn die Fabrikanten aus der Nachbartstadt Krefeld es so verlangen. Mit allen gesundheitlichen Folgen f\u00fcr die Menschen. Die Wirtschaft l\u00e4uft auf Hochkonjunktur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In den 1880er Jahren kommen allerdings mechanische, von Dampf betriebene Webst\u00fchle auf. Die Hausweberei wird durch Gro\u00dfproduktion in den Fabriken ersetzt. Die Webst\u00fchle der Hausweber stehen auf einmal still. Hunger kehrt ein \u2013 manch ein Unternehmer nutzt die Situation, um die L\u00f6hne weiter zu dr\u00fccken. Zu dieser Zeit sind Staat und Gesellschaft vom Gro\u00dfb\u00fcrgertum und dem Adel gepr\u00e4gt. (RP, 09.06.2023).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Seinen Ausdruck findet diese gesellschaftliche Ordnung unter anderem im preu\u00dfischen Dreiklassenwahlrecht. Dieses ungleiche und indirekte Dreiklassenwahlrecht teilte die W\u00e4hler nach ihrem direkten Steueraufkommen in drei Klassen ein. Damit war es ein ungleiches Wahlrecht, weil die Stimmen je nach Klasse ein sehr unterschiedliches Gewicht hatten. In dem Buch eines lokalen Historikers aus T\u00f6nisvorst wird zitiert, <em>\u201edass das Dreiklassen-Wahlsystem ungerechtfertigt sei, weil es die Arbeiter \u2013 die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung \u2013 in ihren Rechten verk\u00fcmmere. W\u00e4hrend es dem Capital, dem Besitze eine \u00fcberm\u00e4chtige Stellung anweise\u201c<\/em> (Paul Wietzorek St.T\u00f6nis 1188-1969, S. 657). Andernorts belegen die Daten, dass die erste Klasse beispielsweise im Jahr 1908 nur vier Prozent der W\u00e4hler umfasste, aber ebenso viele Wahlm\u00e4nner stellen durfte wie die dritte Klasse mit rund 82 Prozent der Wahlberechtigten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hier vor Ort fangen die Menschen im sp\u00e4ten 19 Jahrhundert an, die geistigen Ketten des Deutschen Kaiserreiches zu sprengen. Entwickeln eigene Wertvorstellungen, streifen vieles ab, was ihnen eingebl\u00e4ut wurde. Wagen erste Schritte in Richtung Demokratie. Und dies auf friedlichem Weg. Es ist im Jahr 1874, als die erste Vorl\u00e4uferorganisation der SPD in Form des \u201eAllgemeinen Deutschen Arbeitervereins\u201c vor Ort Erscheinung tritt. Der Verein verfolgt insbesondere den Zweck, <em>\u201e\u2026auf friedlichem und legalem Wege, insbesondere durch das Gewinnen der \u00f6ffentlichen \u00dcberzeugung, f\u00fcr die Herstellung des allgemeinen gleichen und direkten Wahlrechts zu wir<\/em>ken\u2026 (Paul Wietzorek St.T\u00f6nis 1188-1969, S. 657)\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das ist dem deutschen Kaiserreich, das im negativen Sinne immer nationaler wird, ein Dorn im Auge. Das Deutsche Kaiserreich pflegt Untertanengeist \u2013 und nicht Selbstbestimmung. Und so wird diesen Anf\u00e4ngen der Sozialdemokratie im ganzen Land schnell ein Riegel vorgeschoben. 1878 wird das \u201e<em>Gesetz gegen die gemeingef\u00e4hrlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie<\/em>\u201c, das so genannte \u201eSozialistengesetz\u201c, gegen die Stimmen von Zentrum, Fortschrittspartei und SPD durchgesetzt. Es blieb 12 Jahre in Kraft. Anh\u00e4nger der Sozialdemokratie werden als Reichsfeinde und vaterlandslose Gesellen betrachtet (Paul Wietzorek St.T\u00f6nis 1188-1969, S.&nbsp;657).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zw\u00f6lf Jahre lang &#8211; bis 1890 \u2013 sind alle sozialistischen Organisationen und nicht christlichen Gewerkschaften verboten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Dann f\u00e4llt das Sozialistengesetz, als der Kanzler Bismarck in Unfrieden mit dem neuen Kaiser Wilhelm II zur\u00fccktritt. Was nichts an der Tatsache \u00e4ndert, dass Sozialdemokraten als \u201e<em>Reichsfeinde<\/em>\u201c weiter Repressionen erfahren. Bis hin zum Verlust der Arbeitsst\u00e4tte oder der K\u00fcndigung der Wohnung. Und so waren viele Anstrengungen und eher unerschrockene Menschen erforderlich, damit die Sozialdemokratie Fu\u00df fassen konnte. Menschen, die sich aus dem gedanklichen Korsett der damaligen Zeit befreien konnten, die die Selbstbestimmung wagten, Selbstzweifel abstreiften \u2013 sicherlich immer wieder begleitet von Existenz\u00e4ngsten und der Frage, ob das der richtige Weg ist, aber im Inneren gest\u00e4rkt von dem Grundgedanken, dass Menschen zwar nicht alle gleich, aber gleichwertig sind. Dass es nicht die Geburt ist, die \u00fcber den Wert des Menschen entscheidet \u2013 und seine Chancen im Leben. 18 von ihnen werden es schlie\u00dflich sein, die vor Ort den Mut fassen, die SPD zu gr\u00fcnden <em>(im Artikel der RP stehen 15, tats\u00e4chlich sind es insgesamt 18 mit Wilhelm Orts\/Ortz \u2013 siehe Wietzorek).<\/em> Zun\u00e4chst kommt es im Gasthaus Leser \u2013 heute Heinrich V \u2013 zu sozialdemokratischen Versammlungen. Obwohl das Sozialistengesetz abgeschafft ist, baut sich seitens der Obrigkeit Widerstand auf. Als auf Dr\u00e4ngen der Polizei den Sozialdemokraten im Gasthaus Leser die T\u00fcr gewiesen wird, lassen sie sich nicht einsch\u00fcchtern, sondern gr\u00fcnden einfach \u2013 findig, wie sie sind &#8211; an anderer Stelle den ersten sozialdemokratischen Verein: Am 23. M\u00e4rz 1894 mieten sie bei Peter Neppehsen, einem H\u00e4ndler f\u00fcr Flaschenbier, an der heutigen Vorster Stra\u00dfe 64, einen Raum. Hintergrund? Er hat keine Gastst\u00e4tte mit dessen Schlie\u00dfung man ihm drohen k\u00f6nnte. Am 24. M\u00e4rz 1894 melden die 18 dann ordnungsgem\u00e4\u00df beim B\u00fcrgermeister ihren Verein an. Ziel des Vereins laut Statuten? Es geht um Bildung \u2013 es wird sogar ein Bibliothek gegr\u00fcndet. Es geht um gegenseitige Unterst\u00fctzung \u2013 wenn man z.B. durch Vereinst\u00e4tigkeit unverschuldet in Not ger\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Ergebnis wird T\u00f6nisvorst im Ostteil des heutigen Kreises Viersen ein Zentrum der Arbeiterbewegung. Dabei sahen sich die Sozialdemokraten damals einem \u00dcberwachungs- und Unterdr\u00fcckungsinstrumentarium ausgesetzt (Geschichte der Arbeiterbewegung, Norbert Pies, 1989, S. 63). Versammlungen und Veranstaltungen m\u00fcssen bei der Ortspolizei angemeldet werden, die von dieser anschlie\u00dfend nicht nur \u00fcberwacht, sondern bei denen auch die Reden protokolliert werden. Bei Teilnahme von Frauen (bis 1908) und Jugendlichen, werden die Versammlungen sofort aufgel\u00f6st \u2013 sofern die Frauen und Jugendlichen nicht von alleine gehen. Da Vereine ihre Mitgliederlisten offen legen m\u00fcssen, kann der B\u00fcrgermeister diese Namen auch den Arbeitgebern melden. So kommt es auch am Niederrhein zu \u201e<em>Entlassungen wegen socialdemokratischer Agitationen<\/em>\u201c, wie es damals hie\u00df. Aktive Sozialdemokraten verlieren h\u00e4ufig ihren Arbeitsplatz, bekommen die Wohnung gek\u00fcndigt und werden aus anderen Vereinen ausgeschlossen. Dabei ergab sich auch ein unheilige Allianz mit der Kirche, mit ihrem alles beherrschenden Einfluss (Pies, S. 71). So berichtete der Landrat an den Regierungspr\u00e4sidenten, dass \u201e<em>wo ein in dieser Beziehung r\u00fchriger Pfarrer an der Spitze steht, die socialdemokratischen Stimmen eine Verminderung erfahren haben<\/em>..\u201c (Pies S. 72).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die \u00c4chtung durch die Obrigkeit hat die Sozialdemokraten vor Ort nicht daran gehindert, sich gegen alle Widerst\u00e4nde weiter f\u00fcr Betroffene einzusetzen. Wie zum Beispiel f\u00fcr die Frauen und Kinder vor Ort, die durch den Ersten Weltkrieg zu Witwen und Waisen wurden. Als beispielsweise 1920 der Gefallenen des Ersten Weltkrieges gedacht werden sollte, folgten drei Vereine der Einladung nicht: Der Turnverein Germania, der Gesangsverein S\u00e4ngerbund und die freien Gewerkschaften. Aufschluss \u00fcber die Gr\u00fcnde gibt ein Zeitungsartikel. Darin steht: <em>\u201eWir trauern den Toten im Stillen nach und sind darauf bedacht, dass ihre \u00fcberlebenden Angeh\u00f6rigen nicht noch mehr ausgehungert und bewuchert werden, und dass sie in anst\u00e4ndigen Wohnungen ihr k\u00e4rgliches Dasein fristen k\u00f6nnen\u201c<\/em>. So hatte die SPD (Mehrheitssozialisten) den Antrag gestellt, den Witwen 200 Mark und den Waisen jeweils 100 Mark zukommen zu lassen. Die SPD glaubte, durch solche tats\u00e4chliche Hilfe, auch die Toten am besten zu ehren. Die Vereine \u00e4u\u00dfern in dem Artikel, dass es heute <em>\u201eeine Menge Schieber und Wucherer (gibt), und da anzunehmen war, dass auch Leute dieses Schlages an der \u00f6ffentlichen Kundgebung teiln\u00e4hmen, mussten besagte Vereine ihre Mitwirkung versagen. Wenn gesagt wird, dass nur 3 Vereine abgelehnt h\u00e4tten, so hat man vergessen, den gr\u00f6\u00dften Verein am Orte, den sozialdemokratischen Volksverein, schriftlich einzuladen<\/em>\u201c (aus Wietzorek, S. 647).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Wie sehr Sozialdemokraten trotz der Repressionen von Beh\u00f6rden und Kirche Haltung zeigten, wird auch an dem Beispiel des Seidenwebers <strong>Johann Rassmes<\/strong> deutlich. Er war Sozialdemokrat und hatte w\u00e4hrend seiner Krankheit jeden geistlichen Beistand zur\u00fcckgewiesen, so dass ein kirchliches Begr\u00e4bnis ausgeschlossen war. Beerdigt wurde er dann am 1.Mai 1897 von 20 Genossen \u2013 teils aus den umliegenden St\u00e4dten, die den Seidenweber Rassmes zu Grabe trugen (S. 667 Wietzorek).)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bei den Wahlen zur Nationalversammlung am 26. Januar 1919 bekommt die SPD vor Ort fast jede zweite Stimme (Pies S. 183). 1920 bleibt die SPD zweitst\u00e4rkste Partei. Dennoch gibt es im Kreis immer wieder Repressionen gegen aktive Sozialdemokraten \u2013 wie die Entfernung aus dem Schuldienst (Lehrer in S\u00fcchteln).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Vor den Wahlen 1930 war die NSDAP eine g\u00e4nzlich unbedeutende \u201eSekte\u201c im Kreis Kempen-Krefeld. Ganze 339 Stimmen von rund 65.000 gab man ihr 1928. Fr\u00fchere Nichtw\u00e4hler, ehemalige W\u00e4hler der Mittelstandspartei, der Volksrechtspartei, der DVP machten im Wesentlichen die NSDAP im Kreisgebiet zur Massenpartei (Pies S. 248 und 249). Schlie\u00dflich kommt es zur Zerschlagung der Arbeiterbewegung (Pies S. 253). Juni 1933 wird die SPD verboten. SPD-Stadt- und Gemeinder\u00e4te sind abzusetzen, f\u00fchrende Funktion\u00e4re in Schutzhaft zu nehmen, hei\u00dft es (Pies, S. 269).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Nach dem Krieg<\/strong> gr\u00fcndet sie sich die SPD vor Ort neu. Mit Kr\u00e4ften, die schon vor 1933 aktiv waren und von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Wie <strong>Johannes Thabor<\/strong>, ein Polier, der urspr\u00fcnglich aus der katholischen Jugendbewegung kam und 1901 der SPD beitrat. In K\u00f6ln, Solingen und Krefeld aktiv, geh\u00f6rte er bis 1932 dem Reichstag an. Nach dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft wurde er festgenommen und im Juli 1933 zu 8 Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt. Sp\u00e4ter war er mehrfach in Schutzhaft. Nach dem Krieg war er Kreistagsmitglied und Mitglied des Gemeinderates von St.T\u00f6nis (Wikipedia). Darunter war auch <strong>Paul Emmen<\/strong>, ein Eisenbahngewerkschafter, dessen Leben und Wirken j\u00fcngst noch die Sch\u00fcler*innen an der Willicher Stra\u00dfe \u2013 seinem ehemaligen Wohnhaus &#8211; vorstellten. Emmen bet\u00e4tigte sich aktiv in der SPD und wurde daher im Jahr 1937 in Krefeld verhaftet. Sieben Jahre musste der St. T\u00f6niser in Haft verbringen. Dort misshandelten ihn die Nationalsozialisten so sehr, dass er bleibende Sch\u00e4den davontrug (RP Mai 2024, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/toenisvorst\/toenisvorst-weitere-stolpersteine-in-st-toenis-verlegt_aid-112598161\">https:\/\/rp-online.de\/nrw\/staedte\/toenisvorst\/toenisvorst-weitere-stolpersteine-in-st-toenis-verlegt_aid-112598161<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern der SPD vor Ort nach dem Krieg geh\u00f6rte auch <strong>Johannes Stadtfeld<\/strong>, der kurzzeitig sogar B\u00fcrgermeister der Gemeinde Vorst war (Pies, S. 316). Ebenso geh\u00f6rten dazu <strong>Willi Schmidt<\/strong> aus Vorst und <strong>Anton Beusch<\/strong>, St.T\u00f6nis, der 1932 der SPD beitrat und nach dem Krieg von 1948 bis 1975 Ratsmitglied und lange Zeit Vize-B\u00fcrgermeister war. Wie in den Jahren der Weimarer Republik kam es auch nach 1945 zu \u2013 von Sozialdemokraten initiiert &#8211; der Gr\u00fcndung von Ortsverb\u00e4nden der Arbeiterwohlfahrt. Anton Besuch war einer der ersten, die in St.T\u00f6nis wieder die Arbeiterwohlfahrt gr\u00fcndeten. Die Folgen des Dritten Reiches und des Krieges waren deutlich \u2013 mit Hunger und Wohnungsnot. Die Solidarit\u00e4t der Arbeiterschaft und der Wille zur gegenseitigen Hilfe galten als wegweisend. 1948 bot die Awo die erste gro\u00dfe Kinderstadtranderholung im Forstwald an. 1952 organisierte sie als erste Organisation im Kreis Kempen ein Fahrt f\u00fcr Senioren \u00fcber 70 Jahren an. Auch die erste M\u00fcttererholung konnte 1952 durchgef\u00fchrt werden (Pies S. 313).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-f87a2d07d6142645261edb4dfbc0aa1c\">Die Liste der Pers\u00f6nlichkeiten, die sich f\u00fcr die Menschen im Sinne der Sozialdemokratie mit Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichstellung der Geschlechter, Frieden und V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung als Ziel eingesetzt hat, ist lang. Dazu geh\u00f6rt ganz unzweifelhaft <strong>Walter Sch\u00f6ler<\/strong>, seit 1966 Mitglied der SPD, von 1969 bis 1975 Ortsvereinsvorsitzender in T\u00f6nisvorst, der f\u00fcr sein Engagement im sozialen Bereich mit dem Bundesverdienstkreuzes und dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde. Von 1992 bis 2005 war er MdB und in diesem Zuge unter anderem Vorsitzender des Vertrauensgremiums f\u00fcr die Budgetkontrolle der Nachrichtendienste. Noch heute ist er Mitglied in die f\u00fcnfk\u00f6pfige Landeskontrollkommission der SPD.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-link-color has-small-font-size wp-elements-0fe6f1c9f7745257d88f37027d5b980e\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass den Menschen hier vor Ort die Verbindung von Sozialismus und Demokratie wagen wollten, noch weit in vordemokratischer Zeit, zeichnet[&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":1391,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1380","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1380","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1380"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1380\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1392,"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1380\/revisions\/1392"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/spd-toenisvorst.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1380"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}